Ihre Therapie stimmt. Wir sorgen dafür, dass sie zu Hause ankommt.
Oska begleitet Ihre Patientinnen und Patienten mit Diabetes, Bluthochdruck und eingeschränkter Nierenfunktion zwischen Ihren Terminen. Persönlich, kassenfinanziert und extrabudgetär vergütet.
Mo–Do 8–18 Uhr, Fr 8–17 Uhr
Clinical Partnership Team · salesteam@oska-health.com
Ein Mensch am Telefon. Keine App, kein Rezept, keine Kosten.
Persönliche Begleitung, keine DiGA
Ihre Patientinnen und Patienten sprechen mit einem festen Coach. Kein Rezept, keine Verordnung, keine Software, die Sie bedienen müssen.
Ergänzt Ihre Therapie, ersetzt sie nicht
Oska verordnet nichts und ändert nichts an Ihrer Behandlung. Die Coaches arbeiten mit dem, was Sie eingestellt haben.
Kassenfinanziert nach §140a SGB V
Das Programm läuft über Selektivverträge mit gesetzlichen Krankenkassen. Für Ihre Praxis entstehen keine Kosten.
Die Therapie endet nicht im Sprechzimmer. Ihre Reichweite schon.
Sie stellen die Medikation ein. Sie erklären, was sich ändern muss. Im nächsten Quartal stehen die Werte.
Das liegt selten an der Therapie, sondern an den drei Monaten dazwischen. „Weniger Salz“ heißt für eine Frau im Schichtdienst etwas anderes als für einen Rentner. Dafür sind im System weder Zeit noch Personal vorgesehen.
aller Menschen mit chronischen Erkrankungen nehmen ihre Medikamente nicht wie verordnet ein.
gelingt es nicht, ihren Lebensstil dauerhaft zu verändern.
1 Schulz, M., et al. (2016). Medication adherence and persistence according to different antihypertensive drug classes: A retrospective cohort study of 255,500 patients. International Journal of Cardiology, 220, 668–676. https://doi.org/10.1016/j.ijcard.2016.06.263
2 Bramlage, P., et al. (2021). Guidelines adherence in the prevention and management of chronic kidney disease in patients with diabetes mellitus: A registry-based analysis. BMC Nephrology, 22, 184. https://doi.org/10.1186/s12882-021-02394-y
3 Kaesler, N., et al. (2021). Low adherence to CKD-specific dietary recommendations associates with impaired kidney function, dyslipidemia, and inflammation. European Journal of Clinical Nutrition, 75, 1389–1397. https://doi.org/10.1038/s41430-020-00849-3
Ein Mensch, der anruft. Und dranbleibt.
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bekommt einen festen Coach: examinierte Pflegefachkräfte und zertifizierte Ernährungsberaterinnen und -berater, geschult in verhaltenswissenschaftlicher Gesprächsführung.
Kontakt per Telefon, Video oder App — wie es passt. Für die Teilnahme ist keine App erforderlich. Wer kein Smartphone nutzt, wird angerufen.
Wie das konkret aussieht
Wo steht die Kaffeemaschine?
Dann steht die Morgenmedikation ab jetzt daneben.
Wo steht der Salzstreuer?
Im Schrank statt auf dem Tisch. Wer ihn holen muss, überlegt kurz.
Wo stehen die Schuhe?
An der Tür statt im Schrank. Und für den Regentag gibt es einen zweiten Plan.
Das Vorgehen folgt einem verhaltenswissenschaftlichen Modell, das Oska gemeinsam mit der Abteilung für Gesundheitspsychologie der Universität Heidelberg entwickelt hat.
−18,7 mmHg Blutdrucksenkung zusätzlich zur laufenden Medikation
Alle Teilnehmenden standen zu Beginn unter ärztlicher Behandlung und nahmen im Mittel zwei bis drei Antihypertensiva ein. Es wurde keine Medikation ergänzt und keine Therapie verändert.
Weitere Informationen
Angaben in mmHg, Mittelwerte ± Standardabweichung. Systolische SD: ±14,1 bzw. ±12,1. Gepaarte t-Tests, p < .001 in der Gesamtstichprobe und allen Subgruppen.
Beobachtungsdaten aus dem Versorgungsalltag, keine Kontrollgruppe.
Blutdruck durch die Teilnehmenden selbst gemessen, Schulung nach Empfehlungen der Deutschen Hochdruckliga.
Dargestellt sind Subgruppen mit erhöhtem Ausgangswert; Mittelwert der Gesamtkohorte 128,1 / 77,4 mmHg.
Positives Ethikvotum der Universität Heidelberg. Analyse noch nicht publiziert, Manuskript auf Anfrage.
Blutdruckkontrolle und Verhaltensänderung bei multiplen chronischen Erkrankungen. Rausch, Zintel, Schmidt, Wagner (2026), in Kooperation mit dem Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. N = 1.001.
Mindestens eine verifizierbare Verhaltensänderung.
Peer-reviewed: Schmidt, L. I., et al. (2025). Frontiers in Nephrology, 5, 1629438.
Welche Verhaltensänderungen
Das Eintrittskriterium ist die Niere. Das Thema ist, was Sie ohnehin behandeln.
Blutdruck, Gewicht, Ernährung, Bewegung, Medikamenteneinnahme — das behandeln Sie ohnehin. Die eingeschränkte Nierenfunktion ist das Eintrittskriterium der Kassen, nicht das Thema des Programms.
Der Vorteil liegt in der Frühphase: Neben einem eingeschränkten Wert steht ein konkreter Versorgungsweg, auch wenn medikamentös noch nichts zu tun ist.
Voraussetzung ist eine teilnehmende Krankenkasse.
Über 100 Praxen arbeiten mit Oska.
Schwerpunkt: Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen.
„Oska lohnt sich. Wir können unseren Patienten damit eine sinnvolle Unterstützung außerhalb der Sprechstunde anbieten – und gleichzeitig ist es so organisiert, dass am Ende auch für die Praxis etwas dabei herauskommt. Das passt in meinen Augen gut zusammen.“
„Vor Oska hatte ich oft das Gefühl, dass die Hälfte meiner Erklärungen in der Sprechstunde im Alltag verpufft. Mit Oska wird das Gesagte nicht nur verständlich verfestigt, sondern auch umgesetzt. Das macht meine therapeutische Arbeit spürbar wirksamer und entlastet gleichzeitig das gesamte Praxisteam.“
„In der Sprechstunde merkt man schnell, wenn jemand mehr Unterstützung braucht – etwa bei einer Ernährungsumstellung. Dann schlage ich Oska direkt vor und schreibe die Person gleich ein. Das geht unkompliziert, dauert keine fünf Minuten und ich weiß, dass der Patient anschließend gut begleitet ist.“
Ein Programm muss zuerst für die Praxis funktionieren
Wir haben tagelang mit MFAs und Ärztinnen in Praxen gesessen. Drei Dinge stehen immer im Weg:
So haben wir den Ablauf gebaut
Schritt 1
Potenzialanalyse, 30 Minuten, kostenfrei
Gemeinsam per Telefon und Fernzugriff, wie Sie es vom IT-Support kennen. Kann Ihr PVS selbst filtern, machen Sie es selbst — unser Team unterstützt dabei. Andernfalls identifizieren wir die geeigneten Patientinnen und Patienten gemeinsam mit Ihnen. Danach wissen Sie, wie groß das Potenzial in Ihrer Praxis ist, und entscheiden.
Fragen zum Datenschutz?
Schritt 2
Einschreibung auf dem Weg, der zu Ihnen passt
Sie haben drei Möglichkeiten, und Sie können sie kombinieren:
Im Sprechzimmer: Sie tragen die Daten im Gespräch in ein kurzes Formular ein, wir melden uns beim Patienten.
Im Wartezimmer: Interessierte tragen sich auf einem Flyer ein und geben ihn an der Anmeldung ab.
Per Brief: Wir erstellen die Anschreiben in Ihrem Namen und auf Ihrem Briefpapier, drucken und versenden sie. Der Versand erfolgt erst nach Ihrer ausdrücklichen Freigabe. Die Patientinnen und Patienten melden sich anschließend selbst an.
Der Brief ist ein Angebot, keine Vorgabe. Er nimmt dem Team die Einzelansprache ab, damit das Programm im Praxisalltag tatsächlich läuft.
Schritt 3
Quartalsweise zwei Angaben je Patient
Sie bestätigen: Gab es im Quartal einen Arzt-Patienten-Kontakt? Welche Nierendiagnose ist im System hinterlegt? Um alles Weitere kümmern wir uns.
Im Vergleich zum DMP
Wiederkehrender Aufwand im Praxisalltag: vier Vorgänge beim DMP, einer bei Oska.
Vollständiger Vergleich
Woran wir noch arbeiten
Eine Stelle ist heute noch unangenehm: die einmalige Anmeldung beim externen Abrechnungsdienstleister, in einzelnen Bundesländern zusätzlich ein KV-Vertrag auf Papier. Hier sind wir noch nicht dort, wo wir sein wollen. Bis dahin begleitet unser Praxissupport Ihr Team Schritt für Schritt.
Ohne Ihr Team läuft kein Programm
Ob ein Programm gelebt wird, entscheidet sich an der Anmeldung — nicht im Sprechzimmer. Deshalb ist die MFA für uns die erste Station im Prozess, nicht die letzte.
„An der Anmeldung hat sich wenig geändert. Die Patienten fragen kurz nach, den Rest klärt der Coach am Telefon.“
Rund 100 Euro je eingeschriebenem Patient
Die Vergütung fällt einmalig je eingeschriebenem Patient an, ist extrabudgetär und wird in vier Quartalsraten direkt auf Ihr Praxiskonto ausgezahlt. Das Programm ist vollständig kassenfinanziert: keine Vorleistung, kein Kostenrisiko für Ihre Praxis. Der Betrag ist ein Durchschnittswert und hängt von Kasse und Region ab.
Zwei Angaben genügen: wie viele Scheine Sie im Quartal abrechnen und wie viele Ihrer Patientinnen und Patienten für das Programm in Frage kommen.
geeignete Patientinnen und Patienten
wenn alle davon eingeschrieben werden
Rund 100 € je eingeschriebenem Patient, ausgezahlt in vier Quartalsraten auf Ihr Praxiskonto.
* Abhängig von Ihren N18.*-Diagnosen sowie der aktuellen Kassenabdeckung von Oska.
Im ersten Quartal schreiben sich erfahrungsgemäß rund 15 % der geeigneten Patientinnen und Patienten ein, wenn wir die Ansprache übernehmen — über die Zeit erreichen wir mit unseren Methoden rund 30 %. Jeder Weg, den Ihre Praxis zusätzlich nutzt, hebt die Quote weiter.
Per Brief — wir machen die Arbeit. Wir erstellen die Anschreiben in Ihrem Namen, drucken und versenden sie nach Ihrer Freigabe. Die Patienten melden sich selbst.
Dazu das Wartezimmer. Ihr Team legt den Flyer aus und nimmt ihn an der Anmeldung entgegen. Material stellen wir.
Dazu das Sprechzimmer. Sie sprechen es im Gespräch an und tragen die Daten in ein kurzes Formular ein. Der stärkste Hebel — Ihre Empfehlung wiegt mehr als jeder Brief.
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Rechenbeispiel, keine Zusage. Unterstellt sind rund 100 € je eingeschriebenem Patient, ausgezahlt in vier Quartalsraten. Belegt sind die 15 % Einschreibequote im ersten Quartal und rund 30 % über die Zeit, jeweils über unsere Briefansprache; höhere Quoten sind Szenarien und hängen daran, welche Wege Ihre Praxis zusätzlich nutzt. Ihre konkrete Zahl klären wir in der Potenzialanalyse.
Ist Ihre Region dabei?
Teilnehmende Krankenkassen ansehen
Stand: Juli 2026. Ob eine Kasse für Ihre Praxis relevant ist, hängt vom Bundesland und von der Öffnung der jeweiligen Kasse ab. Das klären wir in der Potenzialanalyse. Die Liste wird laufend erweitert.
Häufige Fragen
Sind meine Patientinnen und Patienten dafür nicht zu alt?
Der Altersdurchschnitt im Programm liegt bei 63 Jahren, die älteste Teilnehmerin ist über 90. Wer kein Smartphone nutzt, wird angerufen. Für die Teilnahme ist keine App erforderlich.
Ändert sich etwas an meiner Therapie?
Nein. Die Coaches verordnen nichts, ändern nichts und beraten nicht medizinisch. Sie helfen dabei, das umzusetzen, was Sie festgelegt haben.
Was ist, wenn ein Patient nicht mitmacht?
Die Teilnahme ist freiwillig und jederzeit beendbar. Für Ihre Praxis entsteht dadurch kein Aufwand und kein Nachteil.
Worin unterscheidet sich das vom DMP?
Die Patientenidentifikation läuft einmalig statt laufend, die Einschreibung erfolgt durch die Patientinnen und Patienten selbst statt einzeln in der Praxis, und die Dokumentation beschränkt sich auf zwei Angaben pro Quartal. Ein Faxweg entfällt.
Was passiert nach der Potenzialanalyse?
Sie kennen Ihre Zahl und entscheiden. Es gibt keine Verpflichtung und keine Frist.
Können wir wieder aussteigen?
Ja. Die Teilnahme am Selektivvertrag ist kündbar.
Ist Oska eine DiGA?
Nein. Oska ist kein Rezept und keine App auf Verordnung, sondern ein kassenfinanziertes Versorgungsprogramm mit persönlicher Begleitung.
Wer bezahlt das Programm?
Die teilnehmenden Krankenkassen im Rahmen von Selektivverträgen nach §140a SGB V.
In 30 Minuten wissen Sie, wie viele Ihrer Patientinnen und Patienten in Frage kommen
Die Analyse findet gemeinsam mit Ihrer MFA statt, per Telefon und Fernzugriff. Kostenfrei, unverbindlich, ohne Frist.
Beim Absenden öffnet sich Ihr E-Mail-Programm mit der fertigen Anfrage — bitte dort noch auf Senden klicken.
Wir verwenden Ihre Angaben ausschließlich, um mit Ihnen einen Termin zu vereinbaren. Weitere Informationen in unserer Datenschutzerklärung.
Die Daten bleiben in Ihrer Praxis
Die Potenzialanalyse läuft vollständig auf einem Rechner Ihrer Praxis — unter Ihrer Aufsicht, ohne dass Patientendaten an Oska übertragen werden.
Wie die Analyse technisch abläuft
Lokale Auswertung — Die Analyse läuft auf einem Rechner Ihrer Praxis.
Ihre Entscheidung — Das Ergebnis ist eine Vorschlagsliste. Ihr Team streicht, wen es streichen will.
Volle Einsicht — Die Sitzung läuft auf Ihrem Bildschirm und lässt sich jederzeit beenden.